Petrus-Canisius-Schule
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Auf dem Bild können Sie Petrus Canisius sehen.

 

Der freischaffende Künstler Markus Feist, der auch im Jahr 2011 unser neues Logo entworfen hat, hat es gezeichnet und gestaltet.

 

Petrus Canisius ist unser Schulpatron. Der Sohn des Bürgermeisters von Nimwegen war als erfahrener Schulmann grundlegend an der Ausbildung von Lehrkräften beteiligt. Als Freund der Jugend und insbesondere der katholischen Kinder verfasste er sogar einen Katechismus.

 

Wenn Sie das Bild mit der linken Maustaste anklicken, können Sie sich noch detaillierter über den Schutzpatron unserer Schule informieren!

Zirkus PETRELLI-CANELLI
Zirkus PETRELLI-CANELLI

Die letzte Aktualisierung

erfolgte am: 18.12.2018

 

 

Unterricht

(1) Gestaltung des Unterrichts


Unsere Schule organisiert den Unterricht gemäß dem Schulgesetz des Landes NRW. Die Klassen 1 und 2 werden bei uns im Rahmen der Schuleingangsphase jahrgangsweise im Klassenverband unterrichtet (individuelle Verweildauer 1 bis 3 Jahre). Dort finden sie ihr schulisches „Zuhause“ und sollen entscheidende Grundlagen in ihrem Arbeitsverhalten aufbauen können. Darum hat die Schule ein spezielles Konzept zur Schuleingangsphase entwickelt, das Einschulungsdiagnostik, Elternarbeit im Vorfeld der Einschulung, die Sicherstellung eines individualisierten Anfangsunterrichts und die Ritualisierung des Schulalltags umfasst (Konzept Schuleingangsphase).

Der Klassenlehrer übernimmt den Großteil des Unterrichts in seiner Klasse. Mindestens ein weiterer Fachlehrer kennt die Kinder ebenfalls und kann die Klassenführung ggf. vertretungsweise übernehmen. Dabei nimmt der Anteil der Fachlehrerstunden bis zur vierten Klasse langsam zu.

Der Unterricht erfolgt während der gesamten Grundschulzeit häufig fächerübergreifend in Themenzusammenhängen. Aus diesem Grund sehen wir im Stundenplan häufig Blockstunden vor. Damit tragen wir auch modernen kommunikativen Unterrichtsmethoden Rechnung, die längere zusammenhängende Zeitspannen benötigen.


(2) Schuleigene Arbeitspläne


Auf der Grundlage der Richtlinien und Lehrpläne des Landes NRW hat unsere Schule für alle Fächer eigene Arbeitspläne erstellt, in denen die örtlichen Gegebenheiten berücksichtigt werden. Die Unterrichtenden eines Jahrgangs treffen über ihr Vorgehen Absprachen und bereiten Unterrichtseinheiten teilweise auch gemeinsam vor, damit bei Lehrerwechsel kontinuierlich gearbeitet werden kann.


(3) Leistungskonzept


Wir möchten, dass unsere Schülerinnen und Schüler in unserer Schule Erfolg haben und ihrem Vermögen entsprechende Leistungen erzielen können. Darum wollen wir durch Lob, Ermutigung und das Schaffen guter Arbeitsbedingungen ihre Lernfreude und eine positive Einstellung zur Leistung stufenweise fördern. Dabei beachten wir die Verschiedenheit der Kinder und helfen ihnen, ihre persönlichen Lernchancen wahrzunehmen.

Als Leistungen sehen wir sowohl Ergebnisse wie schriftliche Leistungen als auch Prozesse und individuelle Fortschritte. Im Leistungskonzept haben wir festgelegt, welche Leistungen in den einzelnen Fächern durch Noten, Symbole, Kommentare usw. bewertet werden und wie wir besondere Leistungen honorieren, z.B. durch Urkunden oder Ausstellungen.

Durch die Bewertung erhalten Lernende und Eltern ein Feedback als Anerkennung der Leistung und als Grundlage für die weitere Förderung. Die Grundsätze der Leistungsbewertung sind für alle Fächer in einem Leistungskonzept festgelegt, über das die Eltern auf den Elternabenden informiert werden.


(4) Individuelle Förderung und Unterstützung


Jedes Kind kommt mit seiner eigenen Persönlichkeit, individuellen Fähigkeiten und ganz eigenen Lernweisen zu uns. Diese versuchen wir zu erkunden. Mit unseren Förderkonzepten wollen wir der individuellen Leistungsfähigkeit, den Interessen und Begabungen unserer Schülerinnen und Schüler gerecht werden. Die Kunst des Unterrichtenden besteht darin, jedem Kind den richtigen Grad an Verantwortung für sein Lernen zuzumuten, es zunehmend zum selbständigeren Arbeiten zu führen und dazu das erforderliche Maß an Unterstützung zu bieten.

Schon vor Schuleintritt erfolgt dazu eine vorschulische Diagnose (Einschulungsparcours), aus der sich ggfs. eine Beratung der Eltern und Förderplanung ergeben. In den ersten Schulwochen stellen die Unterrichtenden die Lernausgangslage der Einschüler im Bereich der Sprache, Motorik und Mathematik durch Beobachtung und mit Hilfe von Diagnosetests fest und stimmen ihren Unterricht darauf ab. Mit Hilfe weiterer Diagnoseinstrumente, wie z.B. die Hamburger Schreibprobe lässt sich die Entwicklung eines Kindes über die gesamte Grundschulzeit verfolgen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Klasse grundsätzlich als Gemeinschaft an einem Thema arbeitet. Das Anforderungsniveau, die Aufgabenstellungen und Lernwege können aber variieren. Einige Bereiche können die Kinder lehrgangsmäßig im eigenen Tempo erarbeiten (z.B. Lesehefte in der Schuleingangsphase). In anderen werden zusätzlich individuelle Vorlieben berücksichtigt (Antolin, Zahlenzorro). Beides soll das selbständige und eigenverantwortliche Lernen der Schüler fördern. Die schulinternen Vereinbarungen sind im Konzept für die individuelle Förderung festgehalten.


(5) Unterrichtszeiten


Hier finden Sie die Unterrichtszeiten unserer Schule. Aber auch außerhalb des Unterrichts ist eine Betreuung Ihrer Kinder im Rahmen der "Verlässlichen Grundschule" möglich.

Stunde Uhrzeit
1 08:00 Uhr bis 08:45 Uhr
2 08:45 Uhr bis 09:30 Uhr
3 10:00 Uhr bis 10:45 Uhr
4 10:45 Uhr bis 11:30 Uhr
5 11:45 Uhr bis 12:30 Uhr
6 12:35 Uhr bis 13:20 Uhr