Petrus-Canisius-Schule
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Auf dem Bild können Sie Petrus Canisius sehen.

 

Der freischaffende Künstler Markus Feist, der auch im Jahr 2011 unser neues Logo entworfen hat, hat es gezeichnet und gestaltet.

 

Petrus Canisius ist unser Schulpatron. Der Sohn des Bürgermeisters von Nimwegen war als erfahrener Schulmann grundlegend an der Ausbildung von Lehrkräften beteiligt. Als Freund der Jugend und insbesondere der katholischen Kinder verfasste er sogar einen Katechismus.

 

Wenn Sie das Bild mit der linken Maustaste anklicken, können Sie sich noch detaillierter über den Schutzpatron unserer Schule informieren!

Zirkus PETRELLI-CANELLI
Zirkus PETRELLI-CANELLI

Die letzte Aktualisierung

erfolgte am: 18.10.2018

 

So stand es in der Rheinischen Post (RP): "Gute Taten" machen Grundschüler stark

Bei einem gemeinsamen Projekt mit "Wellenbrecher" und Diakonie haben Weezer Grundschüler viel soziales Engagement bewiesen. Drittklässler kümmerten sich auch um Kleinkinder und um Senioren.
Wer häufiger durch Weeze spaziert, hatte in diesem Jahr schon häufiger die Möglichkeit, die Drittklässler der beiden örtlichen Grundschulen bei ihrem gemeinnützigen Tun zu beobachten: Sie haben gebastelt, Frühstück zubereitet, Lieder gesungen - alles, um Kleinen oder auch sehr viel älteren Mitbürgern Freude zu machen. Gestern bedankte sich Weezes Bürgermeister Ulrich Francken bei den Kindern mit einem kleinen Empfang. Dabei gab es freundliche Worte, aber auch Urkunden und ein lustiges Fotogucken. Denn die begleitenden Lehrerinnen haben die Aktion "Die gute Tat" in vielen Bildern festgehalten.
Etwa zwei Monate lang haben die Mädchen und Jungen der dritten Klassen von Marienwasser- und Petrus-Canisius-Schule, begleitet vom Weezer "Wellenbrecher", vom Netzwerk Weeze und der Diakonie im evangelischen Kirchenkreis, "gute Taten" in ihrem Heimatort vollbracht. Pfarrer Joachim Wolff, Geschäftsführer der Diakonie, bedankte sich bei den Schülern dafür, dass sie sowohl für ihre Schule, für ihren Ort als auch für den Austausch der Generationen tätig geworden seien.
Francken gratulierte den "evangelischen, katholischen, moslemischen und anderen" Kindern, die ihn im Rathaus besuchten, zum erfolgreichen Projekt. Das sich eben nicht, wie die üblichen Projektwochen, über einige Tage hin zog, sondern die Schüler für Monate beeinflusste. Joachim Wolff betonte, es sei wichtig, dass die Kinder erfahren hätten, dass jeder Mensch wertvoll sei und Respekt verdient habe - Kleinkinder ebenso wie Bewohner von Altenheimen, Tafel-Kunden genauso wie jeder Nachbar zuhause.
Für den Wellenbrecher hat Simone Raymann die Kinder unterstützt, sehr aktiv waren auch die begleitenden Lehrerinnen. Andrea Schotten und Ida Meyer von der Marienwasserschule und Sandra Egging sowie Ursula Adorf von der Petrus-Canisius-Schule waren mit ähnlich viel Eifer bei der Sache wie die Kinder. Sie hatten schließlich auch im Vorjahr schon gute Erfahrungen mit der Aktion gemacht: Damals waren die Kinder mit wachen Sinnen durch Weeze gezogen und hatten für eine Ausstellung "Augenklick" gesorgt. Diesmal bastelten die Schüler Österliches und verkauften es zu Gunsten des Cafés Konkret. Sie studierten Lieder ein, sangen mit Kindergartenkindern und schenkten denen eine selbst aufgenommene CD. Sie besuchten Senioren und sammelten auf dem Spielplatz und im Tierpark Müll auf - alles, damit sich Mitmenschen freuten.
Volker Schoelen als Leiter des Jugendtreffs "Wellenbrecher" und des Netzwerks Weeze schiebt seine Mitarbeiterin Simone Raymann vor, wenn es darum geht, jemanden besonders zu loben. Sie betreut auch die neue "Sparte" des Jugendheims, die "Kulturwelle". Wie der Name schon vermuten lässt, will der Wellenbrecher seine Kundschaft künftig schwerpunktmäßig kulturell anregen, denn das tut jeder Altersgruppe gut.
Stephan Gnoß, bei der Diakonie für die Suchtvorbeugung zuständig, findet wichtig, Kinder durch solche Projekte stark und selbstbewusst zu machen. Dazu passt dann auch der Belohnungs-Ausflug, der nach den Ferien ansteht: Alle Teilnehmer dürfen dann im Hochseilgarten am Eyller See klettern.

Quelle: RP; Anja Settnik

FOTO: Gerhard Seybert

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